convegno EdCWiG-Veranstaltungen

Konferenzen, Tagungen, Call for Papers...

 

Zu Besuch in Leverkusen

 Erste Gespräche für die Gründung eines Vereins der Unternehmer der „Wirtschaft in Gemeinschaft“ in Deutschland

von Andrea Fleming

201708 Leverkusen BaustellenbesichtigungLeverkusen ist sicher bekannt dafür, dass ein beeindruckend hoher Anteil der Bevölkerung für einen der weltweit größten Chemie- und Pharmakonzerne arbeitet. Aber mehr als 100 Angestellte haben ihre sichtbaren Spuren in der Stadt auch im Namen des Bauunternehmens A.Otto & Sohn hinterlassen. Mit dem Auto in der Stadt unterwegs, zeigt Rüdiger Otto immer wieder auf einzelne Gebäude, Industriebauten, originelle Konstruktionen, die er mit seiner Mannschaft geschaffen hat.

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Solidarisch und branchenübergreifend vernetzt

Unternehmer-Workshop der „Wirtschaft in Gemeinschaft“ in Mannheim

Von Andrea Fleming

201705 mannheim 3Mein Wunsch für die Zukunft? Solche Begegnungen wünsche ich mir regelmäig – wenigstens 4 mal im Jahr! “ zieht ein Teilnehmer nach dem Workshop zur „Wirtschaft in Gemeinschaft“ in Mannheim Ende Mai Bilanz.

Knapp 30 UnternehmerInnen und Führungskräfte hatten sich aus verschiedenen Teilen Deutschlands auf den Weg gemacht, um einen frisch gegründeten „Co-Working Space“ am Neckar zu besuchen und vier junge Unternehmer- und Bildungsprojekte mit ihren Herausforderungen und ersten Etappenerfolgen näher kennen zu lernen.

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Wirtschaft in Gemeinschaft: Die Geschichte eines Unternehmers

Clem Fritschi gründet 1969 in Piemont (Italien) die RIDIX, das führende Maschinenmarkt-Unternehmen in Italien. Sein Geheimnis: Die Gemeinschaft wird zum Wachstums-und Glücksfaktor.

Veröffentlicht in: Focolare.org am 9/0/2017

Ridix Clem Fritschi ridVatikanstadt, 4. Februar 2017. Um die Emotionen aufzufangen, die die 1.200 Unternehmer der (Wirtschaft in Gemeinschaft) beherrschen, die darauf warten, sich mit Papst Franziskus in der Aula Paul VI. zu treffen, werden einige Erfahrungen erzählt, darunter die von Clem Fritschi, der so beginnt: „Meine Geschichte ist nicht die eines erfolgreichen Unternehmers, sondern eine Liebesgeschichte. Nachdem ich mein Studium in der Schweiz abgeschlossen hatte, ging ich als Lagerarbeiter nach London, um Englisch zu lernen. Dort lernte ich Margherita kennen, und wir verliebten uns ineinander. Da sie aus Turin stammte, beschloss ich, mir in Italien eine Arbeit zu suchen. Nach zwei Jahren haben wir geheiratet, dann kamen zwei Kinder. Eines Tages informierte uns der Betriebsleiter, dass er die Firma schließen wolle. Mit einigen Kollegen legten wir unsere Abfindungen zusammen, um die Firma weiterzuführen. So entstand Ridixeine Gesellschaft, die seit 1969 zum führenden Maschinenmarkt-Unternehmen Italiens wurde.

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Video - Impressionen nach einem Treffen mit Papst Francis

Impressionen nach einem Treffen mit Papst Francis

1.200 Unternehmer, junge Studenten und Wissenschaftler der „Wirtschaft in Gemeinschaft“ begegnen Papst Franziskus 25 Jahre nach Beginn des Projekts. Hier ein paar Eindrücke aus der ganzen Welt.

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Uganda: Versuche mit der “Wirtschaft in Gemeinschaft”

Papst Franziskus hat junge Unternehmer nicht nur in Afrika ermutigt, sich auf neue Wege in der Wirtschaft einzulassen.

Veröffentlicht in Focolare.org am 20/02/2017

Rita Najjingo ridUnter den 1.200 Unternehmern und Wirtschaftswissenschaftlern der “Wirtschaft in Gemeinschaft”(WiG), die am 4. Februar von Papst Franziskus , in Privataudienz empfangen wurden anlässlich des 25jährigen Bestehens dieses Projektes, ist auch Rita Najjingo, eine junge Untermehrerin aus Uganda. 73 % der Bevölkerung dieses Landes sind jung, zwischen 18 und 30, doch davon sind 47 % arbeitslos. „Viele von ihnen versuchen, kleine Betriebsstätten auf die Beine zu bringen, doch aus Mangel an Kapital und fehlendem Wissen über Betriebsführung gehen sie bereits pleite, bevor sie wirklich begonnen haben“, informiert uns Rita.

Die Idee der „Wirtschaft in Gemeinschaft“ hat in den letzten Jahren auch in Afrika Fuß gefasst und wird als mögliche Lösung für die wirtschaftlichen Probleme des Kontinents angesehen.

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Zu Besuch beim Papst

Veröffentlicht in www.morgenweb.de

mannheimer unternehmer fotocflemingTief beeindruckt kehrten jetzt drei Mannheimer Jungunternehmer aus Rom zurück. Micheal Zillekens, Benedikt Krüger und Elisabetta Epping-Rossi konnten dort als Teil der deutschen Delegation der Initiative "Wirtschaft in Gemeinschaft" an einer Papst-Audienz teilnehmen - wenn sie den Heiligen Vater auch nicht persönlich gesprochen haben.

"Aber wir waren nur drei, vier Meter entfernt von ihm", berichtet Micheal Zillekens, der in Ladenburg ein Geschäft für Wohnaccessoires und schmuck betreibt. Direkt mit dem Papst zu sprechen, habe die zehnköpfige deutsche Delegation einem Kollegen aus Augsburg überlassen, der sich schon länger für die Initiative engagiere, sagte Zillekens: "Aber ich fand es schon sehr, sehr positiv, sehr angenehm, diese Persönlichkeit zu erleben", meinte er. Die Ausstrahlung von Franziskus habe ihn "sehr beeindruckt".

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Wirtschafts-Initiative der Fokolar-Bewegung beim Papst

1200 Vertreter der Fokolar-Bewegung waren am vergangenen Samstag in der Aula Paul XI. im Vatikan für eine Begegnung mit Papst Franziskus zusammen.

Veröffentlicht in www.fokolar-bewegung.de

franziskus 170204 fotocwachmannFür Eure Initiative interessiere ich mich schon seit geraumer Zeit,“ bekannte Papst Franziskus zu Beginn seiner Ansprache, nachdem er zuvor eine kurze Einführung von Prof. Luigino Bruni, dem internationalen Koordinator der WiG und drei kurze Zeugnisse von Unternehmern gehört hatte.

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Video - Die Wirtschaft in Gemeinschaft bei Papst Franziskus

Vatikanstadt , 4. Februar 2017

1.200 Unternehmer, junge Studenten und Wissenschaftler der „Wirtschaft in Gemeinschaft“ begegnen Papst Franziskus 25 Jahre nach Beginn des Projekts. Er legt ihnen eine Wirtschaft ans Herz, „die Leben ermöglicht, weil sie teilt, die Armen einbezieht und die Gewinne nutzt, um Gemeinschaft zu schaffen.“

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Begegnung mit dem Papst – ein Ansporn, den Weg weiterzugehen

Rund 1000 Vertreter der Initiative der Fokolar-Bewegung «Wirtschaft in Gemeinschaft» nahmen am Samstag am Treffen mit dem Papst in der Audienzhalle teil. 

Quelle: www.kath.ch

Wachmann Getraud Fokolar Baar ridDie Ansprache des Papstes sei ermutigend gewesen, sagt Gertraud Wachmann, Leiterin des Begegnungs- und Bildungszentrums Eckstein in Baar ZG, die dabei war.

Weshalb beteiligten Sie sich am Projekt Wirtschaft in Gemeinschaft (WiG)?

Wachmann: Weil es meinem tiefsten Wunsch nach einer auf den Menschen ausgerichteten Wirtschaft entspricht, die die Ärmsten stets im Blick behält. Als Betriebswirtin mit christlicher Lebenseinstellung ist es mir ein Herzensanliegen, meine christlichen Grundsätze nicht nur im Privatleben zu verwirklichen. Ich habe in der Fokolar-Bewegung eine Heimat gefunden, in der ich nicht nur Nahrung für Geist und Seele finde, sondern auch Hilfe für unternehmerische Entscheidungen in meinem Alltag als Geschäftsführerin des nationalen Bildungshauses der Fokolar-Bewegung in Baar.

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Augsburger Unternehmer beim Papst

Immobilienverwalter Thomas Hüttl trifft das Kirchenoberhaupt, um über die Verantwortung der Wirtschaft zu sprechen

Quelle: augsburger-allgemeine.de Foto: Andrea Fleming

franziskus thomashuettl fotocflemingEs war ein interessanter und aufregender Besuch im Vatikan für den Augsburger Unternehmer Thomas Hüttl: Bei einer Papstaudienz diesen Samstag im Vatikan hatte er Gelegenheit, Papst Franziskus persönlich zu grüßen.

Reise mit der Fokolar-Bewegung

Hüttl war mit 1200 Vertretern der Fokolar-Bewegung in Rom, um mit dem Papst über die Initiative „Wirtschaft in Gemeinschaft“ (WiG) zu sprechen, die Anfang der 90er Jahre von Fokolar-Gründerin Chiara Lubich ins Leben gerufen worden war. Ziel der weltweit über 800 angeschlossenen Betriebe ist es, mit ihren Unternehmen nicht nur Geld für die Eigentümer zu erwirtschaften, sondern Armut zu bekämpfen, Not zu lindern und Arbeitsplätze zu schaffen. Papst Franziskus betonte bei der Zusammenkunft am Freitag, dass er sich schon seit längerem für die Initiative interessiere: „Mit eurem Leben gebt ihr Zeugnis, dass Wirtschaft und Gemeinschaft noch schöner werden, wenn sie nebeneinander stehen.“

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Papst kritisiert CO2-Kompensation für Flugreisen

Papst Franziskus hat die CO2-Kompensation für Flugreisen als scheinheilig angeprangert.

Publiziert in www.katholisch.de am 05.02.2017

170204 udienza papa 28 ridDer CO2-Ausstoß beim Fliegen ist sehr hoch. Daher gibt es Firmen, die von Flugreisenden Geld zur Kompensation durch Umweltprojekte annehmen. Das sei scheinheilig, kritisiert der Papst.

Papst Franziskus hat die CO2-Kompensation für Flugreisen als scheinheilig angeprangert.

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Wirtschafts-Initiative der Fokolar-Bewegung beim Papst

Nein zu einer Wirtschaft, die tötet, Ja zu einer Wirtschaft in Gemeinschaft

Publiziert in de.zenit.org/  am 5. Februar 2017

170204 udienza papa 27 rid200 Vertreter der Fokolar-Bewegung waren heute in der Aula Paul XI. im Vatikan für eine Begegnung mit Papst Franziskus zusammen. Unter ihnen Unternehmer, Studierende und Lehrende von Wirtschaftsfakultäten aus 55 Ländern, die sich im Rahmen der Initiative „Wirtschaft in Gemeinschaft“ engagieren.

Für Eure Initiative interessiere ich mich schon seit geraumer Zeit,“ bekannte Papst Franziskus zu Beginn seiner Ansprache, nachdem er zuvor eine kurze Einführung von Prof. Luigino Bruni, dem internationalen Koordinator der WiG und drei kurze Zeugnisse von Unternehmern gehört hatte. Er nahm den Namen der Initiative auf und rückte eine positive Wechselwirkung ins Licht: „Mit Eurem Leben gebt Ihr Zeugnis, dass Wirtschaft und Gemeinschaft noch schöner werden, wenn sie nebeneinander stehen. Dass die Wirtschaft schöner wird, ist klar, aber auch die Gemeinschaft wird schöner, wenn sie Gemeinschaft der Güter, der Talente und der Gewinne wird.

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Papst an Unternehmer: „Teilt Gewinne mit den Armen“

Bei einer Audienz für Vertreter der Initiative „Wirtschaft in Gemeinschaft“ mahnte der Papst: „Geld soll niemals Gott ersetzen“. 

Veröffentlicht in religion.orf.at am 04.02.2017

170204 udienza papa 29 ridRund 1.000 Vertreter der Initiative „Wirtschaft in Gemeinschaft“, die von der katholischen Fokolar-Bewegung vor 25 Jahren initiiert wurde, nahmen an dem Treffen in Castel Gandolfo bei Rom mit dem Papst in der Audienzhalle teil, wie Radio Vatikan berichtete.

Wirtschaft und Gemeinschaft aus katholischer Sicht

Wirtschaft und Gemeinschaft würden in der heutigen Welt getrennt betrachtet, doch aus katholischer Sicht gehörten sie zusammen, so der Papst. Denn die Wirtschaft sei da, um für das Gemeinwohl einer Gemeinschaft zu sorgen, erinnerte Franziskus die Anwesenden. Deshalb sei es wichtig, den Profit auch und vor allem mit den Armen zu teilen.

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DE - #EocwiththePope

#EocwiththePope

Audienz der Wirtschaft in Gemeinschaft bei Papst Franziskus am 4. Februar 2017

#EocwiththePope, oder der aussergewöhnliche Tag der päpstlichen Audienz bei 170204 Udienza Papa 10 rid catPapst Franziskus im Vatikan, zu der 1100 Unternehmer aus aller Welt (54 Ländern ) eingeladen waren . Hier sind die Ansprache des Papstes die er uns gewidmet hat, sowie alle weiteren Presse Artikel , Interviews, Videos und Fotos publiziert.

siehe Icona Flickr ridPhotogallery

 

#EocwiththePope

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WiG-Bericht 2012-2013

Cover Report 2012-13 rid mod

Die von Gian Maria Bidone im Namen der WiG-Zentralkommission zusammengetragenen Daten sind detailliert in Englisch veröffentlicht (EoC Report 2012-2013) und beziehen sich auf die Berichtsperiode Oktober 2012 bis September 2013.

Führungslinien für Betriebe der WiG

Binari_rid_modDie Wirtschaft in Gemeinschaft  (WiG) empfiehlt den Betrieben, die sich ihre Ziele und Wirtschaftskultur zu Eigen machen, die folgenden „Führungslinien eines Betriebes“. Sie entstanden aus dem Leben, aus Freud und Leid vieler Tausend Unternehmer und Mitarbeiter weltweit...
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Der WiG-Ausweis

logo_edc_benvDie „Wirtschaft in Gemeinschaft“ (WiG) ist eine Bewegung von Unternehmern, Betrieben, Vereinen, Wirtschaftsinstitutionen, aber auch von Arbeitnehmern, Führungskräften, Verbrauchern, Anlegern, Wissenschaftlern und in der Wirtschaft tätigen Personen, von Bedürftigen, Bürgern und Familien. Sie wurde von Chiara Lubich im Mai 1991 in Sao Paulo in Brasilien ins Leben gerufen
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Botschaft von Sao Paolo

“Aus Sao Paolo an die ganze Welt”
„Bis 2031 wollen wir eine solidarische Wirtschaft , für uns und für alle!“

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Fotoalbum Brasilien 2011

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