Die Wirtschaft in Gemeinschaft möchte ideell und konkret das Verständnis für ein nicht ausschließlich gewinnorientiertes Wirtschaften fördern zur ganzheitlichen Entwicklung des Menschen und einer solidarischen (Welt-)Gesellschaft.
Auch wenn also unser Wirtschaftshandeln durchaus marktwirtschaftlich ausgerichtet ist und für eine angemessene Befriedigung der eigenen wie fremden -materiellen Bedürfnisse sorgen will, möchten wir alles daran setzen, die Würde des einzelnen zu respektieren und zu fördern; dies gilt sowohl für die Mitarbeiter in den Betrieben, für die Produktions- und Distributionsnetze, wie auch für die Endverbraucher unserer Produkte und Dienstleistungen.
So wirkt die Wirtschaft in Gemeinschaft mit am Übergang der Wirtschaft und Gesamtgesellschaft von einer Kultur des Habens zu einer Kultur des Gebens.
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economie-de-communion.fr
Die Wirtschaft in Gemeinschaft (WiG) empfiehlt den Betrieben, die sich ihre Ziele und Wirtschaftskultur zu Eigen machen, die folgenden „Führungslinien eines Betriebes“. Sie entstanden aus dem Leben, aus Freud und Leid vieler Tausend Unternehmer und Mitarbeiter weltweit...
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Die „Wirtschaft in Gemeinschaft“ (WiG) ist eine Bewegung von Unternehmern, Betrieben, Vereinen, Wirtschaftsinstitutionen, aber auch von Arbeitnehmern, Führungskräften, Verbrauchern, Anlegern, Wissenschaftlern und in der Wirtschaft tätigen Personen, von Bedürftigen, Bürgern und Familien. Sie wurde von Chiara Lubich im Mai 1991 in Sao Paulo in Brasilien ins Leben gerufen
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