notiziario EdCEoC magazine

Economy of Communion

A new culture

Magazine edited by Alberto Ferrucci

A four-monthly periodical conceived to connect all those who adhere to the project launched by Chiara Lubich for an economy of communion in freedom.

notiziario-edc-28 It is an economy for people who find self-fulfilment in relationships with others rather than in rational egoism. It is an economy based on a ‘commitment to grow together’, rather than on a struggle to dominate, being willing to risk economic resources, inventiveness, and talents in order to share the Gospel’s culture of giving.

This culture of giving is proving to be more and more fundamental in directing humanity of the twenty-first century in its search for new ways to face the environmental challenge and to avert new atrocities among men caused by economic globalization.

Download printable version of EoC N.32 in PDF

Other issues are available for download at: PDF Files/EoC Magazine (PDF archivo, from N.25 until current issue)

see also: online papers/EoC magazine

Issues before N.25 can be downloaded at: http://tesi.ecodicom.net/notiziario.phplink.gif

A collection of the most significant articles of the first ten years (twenty issues) of the Newsletter "Economy of Communion - a new culture" (from 1994 to 2004) are in the first issue N.1 of "Economy of Communion Notebooks", also available online (in Italian).

 

Schulden eintreiben in vier Zügen

Probleme mit nicht zahlenden Kunden? Ein WiG-Unternehmer findet „operative Lösungen“, rettet gute Geschäftsbeziehungen und kommt zu interessanten Erkenntnissen

Von Pietro Comper

Veröffentlicht in  "Economia di Comunione - una cultura nuova" n.37 - Juli 2013

N37 Pag5 Comper 01 rid„Mein Betrieb, die Tecnodoor sas in Isera/Trento entwirft und realisiert automatische und manuelle Schließanlagen für Industrie und Verbraucher. Seit 1991 gehören wir zur WiG und geben unserem Unternehmen eine entsprechende Prägung: echte Beziehungen, optimale Zusammenarbeit auf allen Ebenen, intern mit der Belegschaft und den Gesellschaftern, nach außen mit der Kundschaft.

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Afrika: Neuer Impuls für den Unternehmersgeist

Erfahrungen der Gemeinschaft in der Demokratischen Republik Kongo.

Von Emanuela Maria Cavaleri*

Emanuela_Cavaleri_ridAus "WiG - Una cultura nuova" n.35 -- Spezialbeilage der italienischen Città Nuova, 11. Juni 2012

WiG ist kein Fremdwort mehr, besonders in einigen Gebieten Afrikas. Im Kongo, mit seinen ständigen politischen Turbulenzen, kommt noch die schwierige Wirtschaftslage hinzu (2011 belegte der Kongo den letzten Platz der UNO-Staaten angesichts seiner schlechten humanitären Situation: Das durchschnittliche Jahreseinkommen liegt bei 280 US-Dollar).
Die WiG-Idee kam 1991 hierher, doch es gab noch keine klare Vorstellung von den möglichen ökonomischen Auswirkungen. „Besonders die Umsetzung war unklar“, erklärt Corneille Kibimbwa, eine der lokalen Verantwortlichen der WiG. Die Vorschläge, wie man neue Unternehmen gründet, waren vor allem aus Mangel an Finanzmitteln schwer umzusetzen.

Trotzdem wurde im Januar 2011 die WiG-Pan Afrikanische Schulung in Nairobi organisiert. Es war für alle ein neuer Aufwind: das Bedürfnis, die Ideale der WiG erneut zu entdecken, war der Anstoß für etliche Unternehmensgründungen.

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Eine echt königliche Produktion

Von Catherine Sallier

Catherine_Sallier_ridAus  "Economia di Comunione - una cultura nuova" n.35 - Redaktionsbeilage zu Città Nuova Nr.11, Juni 2012

Seit 30 Jahren bin ich professionelle Bienenzüchterin in der Provinz Ardèche in Frankreich. Von meinen Bienenvölkern ernte ich Honig und Pollen, sowie ein weniger bekanntes Produkt, Gelée Royale (Futtersaft für die Königsbiene). Letztes Frühjahr sucht mich Celine, eine junge Kollegin auf und ist völlig fertig: Sie hat im Winter ihre komplette Bienenkultur verloren. Sie fragt mich, ob ich ihr 10 Stämme abgeben könnte für die Produktion von Gelèe Royale. Eine ziemlich anspruchsvolle Anfrage, denn Gelèe Royale ist ein seltenes und teures Produkt aus besonderen Bienenschwärmen, die viel hochqualifizierte Pflege erfordern und besonders gehalten werden, aber man kann schon mit einer kleineren Anzahl Bienenstöcke gute Gewinne erzielen

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Identität und Zukunft der WiG

Eine Untersuchung unter den Unternehmern führt zu interessanten Ergebnissen und zeigt unerwartete Perspektiven.

Aus "Economia di Comunione - una cultura nuova" n.34 - Inserto redazionale allegato a Città Nuova n.23 - 2011 Dezember 2011

von Simona Di Ciaccio

Simona_Di_Ciaccio_ridEin Fragebogen, der beim Weltkongress zum 20-jährigen Bestehen der WiG ausgeteilt wurde, hat zu interessanten Ergebnissen geführt und teilweise unerwartete Perspektiven aufgezeigt. Von den 319 Antworten, die darauf eingingen, stammen ca. 60% aus Südamerika und 30% aus Europa, darunter waren 50% Frauen und 44% Unternehmer.

Die Protagonisten der WiG kommen zu dem Schluss, dass die “Geschwisterlichkeit” am ehesten die Identität des Projekts zum Ausdruck bringt, noch vor der “Gegenseitigkeit”, der “Uneigennützigkeit” und “sozialen Verantwortung”.

Die entscheidende Motivation der Unternehmer, sich der WiG anzuschließen, liegt darin, “zur weltweiten Geschwisterlichkeit beizutragen”. Dieser Überzeugung sind 54% aller Befragten und 56% der Unternehmer.

Auf die Frage, was das Ziel der WiG sei, antworteten 74,5% der europäischen Unternehmer: “Die Geschwisterlichkeit in den ökonomischen Beziehungen etablieren” und nicht nur “die Gütergemeinschaft innerhalb der Fokolar-Bewegung förden”, und auch nicht “die Einkommensunterschiede in einem umfassenderen Rahmen verringern”. Schließlich: Die Geschwisterlichkeit motiviert nicht nur die Risikobereitschaft in den Entscheidungen des Unternehmers, sondern ist der Wert, der die Kreativität auf die Realisierung eines “neuen Humanismus, basierend auf Geschwisterlichkeit” lenkt.

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Mit B2B-Website das WiG-Netzwerk ausbauen

Die Stärke der WiG-Betriebe durch Erfahrungen und Beziehungen fördern

Aus "Economia di Comunione - una cultura nuova" n.34 - Inserto redazionale allegato a Città Nuova n.23 - 2011 - Dezember 2011

von John Mundell

John_MundellBis Oktober 2011 haben sich von den 800 WiG-Betrieben bereits 219 (27%) auf der B2B-Homepage (business-to-business) (www.edc-info.org) registriert. Hoffentlich werden bald noch viele weitere Betriebe diese Chance nutzen und in dieses Abenteuer mit einsteigen.

Die Mitglieder dieses weltweiten Netzwerks bieten damit anderen WiG-Betrieben das Beste an im Blick auf das gemeinsame Ziel: eine Gesellschaft zu fördern, in der es keinen Notleidenden gibt, indem man die unternehmerische “Mission” und “Vision” miteinander teilt. Das schafft ein spezielles Band zwischen Unternehmen in unterschiedlichen Nationen, Aktivitäten und Größenordnungen. Im Kontakt miteinander bleiben, Ressourcen und Bedarf, Erfolge und Herausforderungen miteinander teilen, so kann auf Weltebene echte Gemeinschaft realisiert werden,- ein wesentliches Potenzial des Netzwerkes, das so immer weiter erkundet und bereichert wird. Beleg dafür sind die beachtlichen Ergebnisse dank der fortschreitenden Entwicklung der offiziellen Homepage der Wirtschaft in Gemeinschaft (www.edc-online.org). Stets aktuelle Nachrichten und Beiträge sind wichtige Ressourcen für die Erschließung und Verbreitung der WiG.

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Markenzeichen: Weg von der Straße

Vom Risiko der Straffälligkeit zum Risiko eines Unternehmens. Überraschender Bericht aus Brasilien.

von Paolo Lòriga

Aus "Economia di Comunione - una cultura nuova" n.33 - Inserto redazionale allegato a Città Nuova n.13/14 - 2011 - luglio 2011

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Ihr Stand lag etwas außerhalb und doch drängten sich davor die Teilnehmer  der internationalen Generalversammlung der „Wirtschaft in Gemeinschaft“ in der Mariapoli Ginetta (Siedlung der Fokolar-Bewegung) in der Nähe von San Paolo/Brasilien. Hier werden Damenhandtaschen, Westen und kleinere Accessoirs verkauft.

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WiG als Sozialwirtschaft? – Nicht nur!

Vergleich idealistisch motivierter Unternehmensformen

WiG als Sozialwirtschaft? – Nicht nur!

von Luca Crivelli

da "Economia di Comunione - una cultura nuova" n.33 - Inserto redazionale allegato a Città Nuova n.13/14 - 2011 - luglio 2011

crivelliBei Unternehmen, in denen die klassische Business-Kultur überholt ist,- nennen wir sie “idealistisch motivierte Unternehmen” (KMU/Klein- und Mittelständische Unternehmen),- kann man drei Organisationsformen ausmachen. 

Die erste Gruppe hebt mit ihren Wirtschaftsaktivitäten indirekt auf die Lösung sozialer Probleme ab, etwa sozialwirtschaftliche Initiativen, die zur Finanzierung von Nonprofit-Organisationen gegründet wurden. Ihr eigentlicher Zweck ist die Spende (teils oder ganz) von marktseitig realisierten Gewinnen aus ihrer Produktionstätigkeit. Das idealistische Resultat wird erst im Nachhinein konkret, wenn ein Gewinn gestiftet wird zur Unterhaltung von Organisationen, die jenseits des Marktes operieren.

Zum zweiten Kreis gehören Unternehmen, die auf direktem Weg zur Lösung sozialer Probleme beitragen, indem sie für bedürftige Menschen arbeiten.

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Die Botschaft von Sao Paolo

Die Botschaft der Jugendlichen “Aus Sao Paolo an die ganze Welt”

„Bis 2031 wollen wir eine solidarische Wirtschaft , für uns und für alle!“

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#EocwiththePope

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WiG-Bericht 2012-2013

Cover Report 2012-13 rid mod

Die von Gian Maria Bidone im Namen der WiG-Zentralkommission zusammengetragenen Daten sind detailliert in Englisch veröffentlicht (EoC Report 2012-2013) und beziehen sich auf die Berichtsperiode Oktober 2012 bis September 2013.

Führungslinien für Betriebe der WiG

Binari_rid_modDie Wirtschaft in Gemeinschaft  (WiG) empfiehlt den Betrieben, die sich ihre Ziele und Wirtschaftskultur zu Eigen machen, die folgenden „Führungslinien eines Betriebes“. Sie entstanden aus dem Leben, aus Freud und Leid vieler Tausend Unternehmer und Mitarbeiter weltweit...
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