targa del Polo Lionello - clicca per ingrandire l'immagineIndustriepark: Gewerbepark Linonello

Gott ist am Werk“ ist das Motto, das Chiara dem Gewerbepark Lionello gab.
Dieses Motto hilft uns , uns zu erinnern, dass Gott jeder Arbeit Wert zuspricht, da es des Menschen eigenen Genies entspringt.“ Diese Aussage ist auf einer Plakette eingraviert (die vom Skulptoren Benedetto Pietrogrande geformt wurde) und sie hängt im Eingangsbereich des Industrie Gebäudes.

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Der italienische Pol befindet sich in Incisa Val D’Arno, einige Kilometer entfernt von der internationalen kleinen Stadt Loppiano (Nähe von Florenz) und wurde im Oktober 2006 eingeweiht.
Er ist nach dem Magistrat Lionello Bonfanti benannt, der einmal Verantwortung trug für die Beziehungen der kleinen Stadt mit den lokalen Behörden. Seine Wahl als Namengeber möchte die wahre „Berufung“ dieses Gebäudes zeigen : nicht nur für die Wirtschaft sondern auch für die Zivil Gesellschaft als Ganzes dazu sein.
Die 20 Unternehmen, die sich hier angesiedelt haben, agieren wirklich wie eine Gemeinschaft, offen auf die Region, die sie willkommen geheißen hat und an der sie nun lebendigen Anteil haben.

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Seit dem Tag seiner Einweihung fällt es auf, das ins Besondere Persönlichkeiten der Zivil und Akademischen Welt sich hier treffen, Führungskräfte von Vereinigungen und Institutionen, unter diesen auch der ehemalige Präsident des italienischen Rates, Romano Prodi.

Dieser Dialogue wurde weiter vertieft durch den Besuch von Dr.Claudio Martini, Präsident der Region der Toskana und ist sehr fruchtbar auch mit anderen lokalen Stadträten die sich für internationale Kooperation einsetzen wie Dr.Massimo Toschi.

Dieser sehr intensive Dialog, mit den verschiedensten Vereinigungen, vor allem aber Kooperativen, geht weiter. Diese benützen den großen Saal des Gewerbepark für ihre eigenen Sitzungen.

Dieses Gewerbe Zentrum ist immer gefüllt mit Akademikern und Engagierten der Erziehungs Branche, unter ihnen Universitäts Professoren. Schulen bringen ihre Schüler hierher für einen Besuch, ganze Schulklassen machen hier ein Praktikum und spezielle Kurse werden angeboten von der EdiSPA (eine Vereinigung, die dieses Gebäude vermietet) und die in dieser Region der Toskana akkreditiert ist.

Die 5640 Aktionäre des Gewerbeparks Lionello bezeugen, dass viele Menschen an dieses Projekt glauben und wie sie - durch ihre aktive Anteilnahme - selbst zu Protagonisten geworden sind, obwohl sie selbst kein Unternehmen betreiben.
Ein Gruppenfoto von ihnen verdeutlicht sehr gut dieses Wort von Chiara Lubich „ wir sind arm aber viele“, das Chiara in den Anfängen der Wirtschaft in Gemeinschaft gesprochen hat.

Die EdiC wurde am 13.Oktober 2001 ins Leben gerufen und trägt in ihrem Titel Logo auch den Namen Lubich, der ihre erste Aktionärin wurde. (siehe Foto von der Einweihung)

Der Verwaltungsrat hat 10 Mitglieder, die bis Ende Dezember 2008 im Amt bleiben.

Der Gewerbepark möchte vor allem auch den Menschen gedenken, die ihre Leiden und Ihr Leben dafür geopfert haben, damit er entstehen konnte. An ihrer Stelle, es sind viele, möchten wir uns besonders an Iliana Pieri erinnern, die als erste sich entschied mit ihrem Unternehmen in den Pol umzuziehen. Die Seminare sind ihr und ihrem Mann Giovanni gewidmet.

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Die Kultur des Gebens und der WiG-Gewerbepark

Interview mit der Soziologin Vera Araujo

Logo_Scuola_Edc_Loppiano_ridWie unsere Leser vielleicht wissen, ist der WiG-Parcours eine Schulung zur Vertiefung für Unternehmer und Mitarbeiter des WiG-Gewerbeparks und der Einwohner von Loppiano/Florenz („Stadt der Geschwisterlichkeit“). Sie steht auch Interessenten aus benachbarten Regionen offen, die seit Anfang 2012 regelmäßig an diesen Kursen teilnehmen.

Am 15. Oktober fand die fünfte Begegnung dieser Schulung im Gewerbepark Lionello Bonfanti statt. Referentin war die brasilianische Soziologin Vera Araujo. Als Zeitzeugin der ersten Stunde der WiG forscht sie über die „Kultur des Gebens“.

Laura Di Francesco hat sie für uns interviewt.

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WiG-Bericht 2012-2013

Cover Report 2012-13 rid mod

Die von Gian Maria Bidone im Namen der WiG-Zentralkommission zusammengetragenen Daten sind detailliert in Englisch veröffentlicht (EoC Report 2012-2013) und beziehen sich auf die Berichtsperiode Oktober 2012 bis September 2013.

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Führungslinien für Betriebe der WiG

Binari_rid_modDie Wirtschaft in Gemeinschaft  (WiG) empfiehlt den Betrieben, die sich ihre Ziele und Wirtschaftskultur zu Eigen machen, die folgenden „Führungslinien eines Betriebes“. Sie entstanden aus dem Leben, aus Freud und Leid vieler Tausend Unternehmer und Mitarbeiter weltweit...
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