#EocwiththePope

Audienz der Wirtschaft in Gemeinschaft bei Papst Franziskus am 4. Februar 2017

#EocwiththePope, oder der aussergewöhnliche Tag der päpstlichen Audienz bei 170204 Udienza Papa 10 rid catPapst Franziskus im Vatikan, zu der 1100 Unternehmer aus aller Welt (54 Ländern ) eingeladen waren . Hier sind die Ansprache des Papstes die er uns gewidmet hat, sowie alle weiteren Presse Artikel , Interviews, Videos und Fotos publiziert.

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Zu Besuch beim Papst

Veröffentlicht in www.morgenweb.de

mannheimer unternehmer fotocflemingTief beeindruckt kehrten jetzt drei Mannheimer Jungunternehmer aus Rom zurück. Micheal Zillekens, Benedikt Krüger und Elisabetta Epping-Rossi konnten dort als Teil der deutschen Delegation der Initiative "Wirtschaft in Gemeinschaft" an einer Papst-Audienz teilnehmen - wenn sie den Heiligen Vater auch nicht persönlich gesprochen haben.

"Aber wir waren nur drei, vier Meter entfernt von ihm", berichtet Micheal Zillekens, der in Ladenburg ein Geschäft für Wohnaccessoires und schmuck betreibt. Direkt mit dem Papst zu sprechen, habe die zehnköpfige deutsche Delegation einem Kollegen aus Augsburg überlassen, der sich schon länger für die Initiative engagiere, sagte Zillekens: "Aber ich fand es schon sehr, sehr positiv, sehr angenehm, diese Persönlichkeit zu erleben", meinte er. Die Ausstrahlung von Franziskus habe ihn "sehr beeindruckt".

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Wirtschafts-Initiative der Fokolar-Bewegung beim Papst

1200 Vertreter der Fokolar-Bewegung waren am vergangenen Samstag in der Aula Paul XI. im Vatikan für eine Begegnung mit Papst Franziskus zusammen.

Veröffentlicht in www.fokolar-bewegung.de

franziskus 170204 fotocwachmannFür Eure Initiative interessiere ich mich schon seit geraumer Zeit,“ bekannte Papst Franziskus zu Beginn seiner Ansprache, nachdem er zuvor eine kurze Einführung von Prof. Luigino Bruni, dem internationalen Koordinator der WiG und drei kurze Zeugnisse von Unternehmern gehört hatte. Er nahm den Namen der Initiative auf und rückte eine positive Wechselwirkung ins Licht: „Mit Eurem Leben gebt Ihr Zeugnis, dass Wirtschaft und Gemeinschaft noch schöner werden, wenn sie nebeneinander stehen. Dass die Wirtschaft schöner wird, ist klar, aber auch die Gemeinschaft wird schöner, wenn sie Gemeinschaft der Güter, der Talente und der Gewinne wird.“

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Video - Die Wirtschaft in Gemeinschaft bei Papst Franziskus

Vatikanstadt , 4. Februar 2017

1.200 Unternehmer, junge Studenten und Wissenschaftler der „Wirtschaft in Gemeinschaft“ begegnen Papst Franziskus 25 Jahre nach Beginn des Projekts. Er legt ihnen eine Wirtschaft ans Herz, „die Leben ermöglicht, weil sie teilt, die Armen einbezieht und die Gewinne nutzt, um Gemeinschaft zu schaffen.“

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Begegnung mit dem Papst – ein Ansporn, den Weg weiterzugehen

Rund 1000 Vertreter der Initiative der Fokolar-Bewegung «Wirtschaft in Gemeinschaft» nahmen am Samstag am Treffen mit dem Papst in der Audienzhalle teil. 

Quelle: www.kath.ch

Wachmann Getraud Fokolar Baar ridDie Ansprache des Papstes sei ermutigend gewesen, sagt Gertraud Wachmann, Leiterin des Begegnungs- und Bildungszentrums Eckstein in Baar ZG, die dabei war.

Weshalb beteiligten Sie sich am Projekt Wirtschaft in Gemeinschaft (WiG)?

Wachmann: Weil es meinem tiefsten Wunsch nach einer auf den Menschen ausgerichteten Wirtschaft entspricht, die die Ärmsten stets im Blick behält. Als Betriebswirtin mit christlicher Lebenseinstellung ist es mir ein Herzensanliegen, meine christlichen Grundsätze nicht nur im Privatleben zu verwirklichen. Ich habe in der Fokolar-Bewegung eine Heimat gefunden, in der ich nicht nur Nahrung für Geist und Seele finde, sondern auch Hilfe für unternehmerische Entscheidungen in meinem Alltag als Geschäftsführerin des nationalen Bildungshauses der Fokolar-Bewegung in Baar.

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Augsburger Unternehmer beim Papst

Immobilienverwalter Thomas Hüttl trifft das Kirchenoberhaupt, um über die Verantwortung der Wirtschaft zu sprechen

Quelle: augsburger-allgemeine.de Foto: Andrea Fleming

franziskus thomashuettl fotocflemingEs war ein interessanter und aufregender Besuch im Vatikan für den Augsburger Unternehmer Thomas Hüttl: Bei einer Papstaudienz diesen Samstag im Vatikan hatte er Gelegenheit, Papst Franziskus persönlich zu grüßen.

Reise mit der Fokolar-Bewegung

Hüttl war mit 1200 Vertretern der Fokolar-Bewegung in Rom, um mit dem Papst über die Initiative „Wirtschaft in Gemeinschaft“ (WiG) zu sprechen, die Anfang der 90er Jahre von Fokolar-Gründerin Chiara Lubich ins Leben gerufen worden war. Ziel der weltweit über 800 angeschlossenen Betriebe ist es, mit ihren Unternehmen nicht nur Geld für die Eigentümer zu erwirtschaften, sondern Armut zu bekämpfen, Not zu lindern und Arbeitsplätze zu schaffen. Papst Franziskus betonte bei der Zusammenkunft am Freitag, dass er sich schon seit längerem für die Initiative interessiere: „Mit eurem Leben gebt ihr Zeugnis, dass Wirtschaft und Gemeinschaft noch schöner werden, wenn sie nebeneinander stehen.“

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Papst kritisiert CO2-Kompensation für Flugreisen

Papst Franziskus hat die CO2-Kompensation für Flugreisen als scheinheilig angeprangert.

Publiziert in www.katholisch.de am 05.02.2017

170204 udienza papa 28 ridDer CO2-Ausstoß beim Fliegen ist sehr hoch. Daher gibt es Firmen, die von Flugreisenden Geld zur Kompensation durch Umweltprojekte annehmen. Das sei scheinheilig, kritisiert der Papst.

Papst Franziskus hat die CO2-Kompensation für Flugreisen als scheinheilig angeprangert. "Die Flugzeuge verschmutzen die Atmosphäre, aber mit einem Bruchteil der Summe des Ticketpreises werden dann Bäume gepflanzt, um den angerichteten Schaden zu kompensieren", sagte er am Samstag im Vatikan. Wenn man diese Logik auf die Spitze treibe, werde es eines Tages so weit kommen, dass Rüstungskonzerne Krankenhäuser für jene Kinder einrichteten, die ihren Bomben zum Opfer fielen. "Das ist Heuchelei", so der Papst.

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Wirtschafts-Initiative der Fokolar-Bewegung beim Papst

Nein zu einer Wirtschaft, die tötet, Ja zu einer Wirtschaft in Gemeinschaft

Publiziert in de.zenit.org/  am 5. Februar 2017

170204 udienza papa 27 rid200 Vertreter der Fokolar-Bewegung waren heute in der Aula Paul XI. im Vatikan für eine Begegnung mit Papst Franziskus zusammen. Unter ihnen Unternehmer, Studierende und Lehrende von Wirtschaftsfakultäten aus 55 Ländern, die sich im Rahmen der Initiative „Wirtschaft in Gemeinschaft“ engagieren.

Für Eure Initiative interessiere ich mich schon seit geraumer Zeit,“ bekannte Papst Franziskus zu Beginn seiner Ansprache, nachdem er zuvor eine kurze Einführung von Prof. Luigino Bruni, dem internationalen Koordinator der WiG und drei kurze Zeugnisse von Unternehmern gehört hatte. Er nahm den Namen der Initiative auf und rückte eine positive Wechselwirkung ins Licht: „Mit Eurem Leben gebt Ihr Zeugnis, dass Wirtschaft und Gemeinschaft noch schöner werden, wenn sie nebeneinander stehen. Dass die Wirtschaft schöner wird, ist klar, aber auch die Gemeinschaft wird schöner, wenn sie Gemeinschaft der Güter, der Talente und der Gewinne wird.

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Papst an Unternehmer: „Teilt Gewinne mit den Armen“

Bei einer Audienz für Vertreter der Initiative „Wirtschaft in Gemeinschaft“ mahnte der Papst: „Geld soll niemals Gott ersetzen“. 

Veröffentlicht in religion.orf.at am 04.02.2017

170204 udienza papa 29 ridRund 1.000 Vertreter der Initiative „Wirtschaft in Gemeinschaft“, die von der katholischen Fokolar-Bewegung vor 25 Jahren initiiert wurde, nahmen an dem Treffen in Castel Gandolfo bei Rom mit dem Papst in der Audienzhalle teil, wie Radio Vatikan berichtete.

Wirtschaft und Gemeinschaft aus katholischer Sicht

Wirtschaft und Gemeinschaft würden in der heutigen Welt getrennt betrachtet, doch aus katholischer Sicht gehörten sie zusammen, so der Papst. Denn die Wirtschaft sei da, um für das Gemeinwohl einer Gemeinschaft zu sorgen, erinnerte Franziskus die Anwesenden. Deshalb sei es wichtig, den Profit auch und vor allem mit den Armen zu teilen.

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Ansprache von Papst Franziskus

Ansprache von Papst Franziskus an die Teilnehmer des Treffens „Wirtschaft in Gemeinschaft“, veranstaltet von der Fokolar-Bewegung

Aula Paul VI.
Samstag, 4. Februar 2017

170204 Udienza Papa 12 ridLiebe Brüder und Schwestern,

ich freue mich, euch empfangen zu dürfen als Vertreter einer Initiative, die mich seit geraumer Zeit ernsthaft interessiert. Ich grüße jeden einzelnen von euch von Herzen und danke vor allem dem Koordinator, Prof. Luigino Bruni, für seine freundlichen Worte. Danke auch für eure persönlichen Zeugnisse.

Wirtschaft und Gemeinschaft. Zwei Worte, die unser gesellschaftliches Empfinden sauber voneinander trennt und oft sogar als einander entgegengesetzt betrachtet. Zwei Worte, die ihr jedoch miteinander in Verbindung gebracht habt, indem ihr vor 25 Jahren die Einladung angenommen habt, die Chiara Lubich in Brasilien an euch gerichtet hat, als sie angesichts des Skandals der Ungleichheit in der Stadt Sao Paolo die Unternehmer gebeten hat, Förderer der Gemeinschaft zu werden. Sie hat euch eingeladen, kreativ und kompetent zu handeln; doch nicht nur das.

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Eine Wirtschaftsform als Mittel zur Armutsbekämpfung

Samstag, 4. Februar 2017: Audienz für 1100 Akteure der Wirtschaft in Gemeinschaft aus 51 Ländern

Quelle: www.focolare.org

Papa Francesco Edc ridNach einem aktuellen Report von Oxfam besitzen gerade einmal acht Männer zusammen mehr Vermögen als die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Die Schere zwischen Reich und Arm öffnet sich immer weiter, viele Millionen Menschen sind zur Armut verurteilt. Die Ungerechtigkeit des herrschenden Wirtschaftssystems wird immer offensichtlicher.

In diesem Zusammenhang kann man die Wirtschaft in Gemeinschaft, wie auch andere alternative Wirtschaftsformen, als prophetisch bezeichnen.

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