25.jpggegenseitige Beziehung

Briefe aus aller Welt

Wir bringen hier einige Briefauszüge aus verschiedenen Teilen der Welt, von einigen der rund 7.000 Familien, die in vielen Entwicklungsregionen mit der Fokolar-Gemeinschaft vor Ort in Kontakt stehen.

Es handelt sich um Menschen, die die „Kultur des Gebens“ vertreten und sich in einer hilfsbedürftigen Lebenssituation befinden. Sie werden durch die Wirtschaft in Gemeinschaft „WiG“ mit einem der drei Gewinnanteile unterstützt, den die WiG-Firmen herschenken. Dazu kommt außerdem die Gütergemeinschaft untereinander, wie sie von Anfang an von der Fokolar-Bewegung praktiziert wird.

„Wirtschaft in Gemeinschaft“ aus der Sicht der Beschenkten

Aus Brasilien, der Wiege der „Wirtschaft in Gemeinschaft“ (WIG), kommt die wahre Geschichte einer der vielen Familien, die aus einer aussichtslosen Armutssituation befreit wurde.

Veröffentlicht in focolare.org

151228 taguatinga

Es beeindruckt und beruhigt, dass es in der Welt nicht nur Ausbeutung und rücksichtslose Vertretung der eigenen Interessen gibt. Es gibt auch Unternehmer, wie die der „Wirtschaft in Gemeinschaft“ – etwa tausend weltweit – , die nicht nur Gewinne erzielen, um das Unternehmen zu festigen und auszubauen, sondern die gleichzeitig auch nach der ‚Kultur des Gebens‘ leben, wie es das Projekt der WIG vorsieht: ein weiterer Teil des Gewinns kommt armen Menschen zugute und ein dritter Teil wird dazu genutzt, um die neuen Generationen in dieser ‚Kultur des Gebens‘ auszubilden.

Socoro und Gomes, aus Taguantinga (Brasilien), haben sechs Kinder, als der Vater aufgrund seiner Alkoholprobleme die Arbeit verliert..

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#EocwiththePope

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WiG-Bericht 2012-2013

Cover Report 2012-13 rid mod

Die von Gian Maria Bidone im Namen der WiG-Zentralkommission zusammengetragenen Daten sind detailliert in Englisch veröffentlicht (EoC Report 2012-2013) und beziehen sich auf die Berichtsperiode Oktober 2012 bis September 2013.

Führungslinien für Betriebe der WiG

Binari_rid_modDie Wirtschaft in Gemeinschaft  (WiG) empfiehlt den Betrieben, die sich ihre Ziele und Wirtschaftskultur zu Eigen machen, die folgenden „Führungslinien eines Betriebes“. Sie entstanden aus dem Leben, aus Freud und Leid vieler Tausend Unternehmer und Mitarbeiter weltweit...
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