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Studium der WiG durch Begegnungen im Leben

Interview mit zwei Doktorandinnen der Universität Sophia, die die Wirkung der WiG-Projekte auf Armut untersuchen, nach ihrer Rückkehr von der WiG-Schulung in Serbien
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Belgien: Präsentation der WiG vor 320 Wirtschaftsstudenten

Ein Nachmittag unter dem Motto „Wirtschaftsstil des Gebens“
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4.-9. Februar 2013: WiG-Mission in Serbien

Chancen und Herausforderungen mit neuen Wirtschaftsaktivitäten gegen die Armut
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Wig - Wirtschaft in Gemeinschaft - ein neuer Stil wirtschaftlichen Handelns

Willkommen auf der Website der WiG

Manchmal ist die WiG ein Ruf aus der Ferne: João Laurindo, ist Schreinereibesitzer und WiG-Unternehmer der neu gegründeten Möbeltischlerei Movelite, im nordostbrasilianischen WiG-Gewerbepark Ginetta sowie Mitbegründer der Vereinigung „Talita-Cumi“ zur Wiederherstellung von Drogenabhängigen…

Von Emanuele A. Oliveira*

Joao LaurindoSeit über 40 Jahren arbeitet João Laurindo im Tischlergewerbe. Nach fünf Jahren Berufserfahrung beschloss er 1975 sich selbständig zu machen, um seine Familie und Verwandten zu unterhalten. Innerhalb des ersten, schwierigen Jahres hatte er schon mehrere Angestellte und es zeigte sich sein Talent zur Ausbildung im Tischlerhandwerk. Über 20 junge Leute hat er im Laufe der Zeit ausgebildet, die ohne jede vorherige Qualifizierung heute als exzellente Tischler ihr Brot verdienen. 1978 tätigte er einige Investitionen zur Betriebsvergrößerung und gewann einen treuen Kundenstamm durch die teilweise komplette Ausstattung von Häusern, Wohnungen, Büros, Geschäften, Restaurants, Messeständen, Industriegebäuden, Banken, Hörsälen, Tagungshäusern und Kirchen.

From 11 to 15 September 2013: Save the date!

MEET#SHARE#CREATE#CHANGE@EOCSUMMERSCHOOL2013

A new economy for a united world

SS madrid logo small11-15 September 2013
Centro Mariapoli Luminosa
Poniente 33
28290 Las Matas (Madrid)

MISSION
If you are a student or a young entrepreneur (from 19 to 35 y.o.); if you are thinking at your professional future; if you believe that a new and humane economy is not only possible but necessary; if you are interested in social economy…, this  Summer School is for you. MEET young people from all over the world; SHARE ideas, concepts, experiences, dreams; CREATE new projects, new relationships, a new vision; CHANGE the world, the economy, starting from the reality around you.

 Wie die Frauen am Grab Jesu sind christliche Charismen stets Vorreiter in historischen Krisen, an den „Karsamstagen“ der Geschichte. Sie bilden die Brücke zwischen Karfreitag und Ostersonntag…

Osterkommentar von Luigino Bruni in der ital. Tageszeitung „Avvenire“vom 30. März 2013

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Von Tag zu Tag zeigt sich das Sterben unserer politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wertewelt deutlicher, wie wir sie im 20. Jahrhundert aufgebaut haben, ohne dass ein Auferstehen absehbar ist. Karsamstag - das „noch nicht“ ohne ein „schon“.

Die Menschheitsgeschichte kennt viele und manche epochalen Karsamstage. So gesehen ist es entscheidend, dass am Ursprung des christlichen Ereignisses wie auch des europäischen Humanismus der Karsamstag steht, eine historische Passage zwischen Tod und Auferstehung, die ebenfalls Teil einer Heilsgeschichte ist.

published in focolare.org  on 14/03/2013

Gemeinsam mit der ganzen Kirche freue ich mich sehr über diesen Moment, der die Lebendigkeit der Kirche und die Frische des Heiligen Geistes zeigt, der immer eine Art und Weise findet uns zu überraschen.

Außer der Überraschung – denn er war sicher nicht unter den Kardinälen, die man favorisiert hatte – ist es eine Freude, daran zu denken, dass es sich hier auch um ein Zeichen von etwas Neuem für die Kirche von heute handelt, die nach meiner Meinung einen besonderen Moment erlebt. Es begann mit der Ankündigung des Rücktritts vom Amt des Bischofs von Rom durch Benedikt XVI. und es folgte dieser neue Papst, der ein außergewöhnliches Echo in der ganzen Welt hervorgerufen hat.

Interview mit zwei Doktorandinnen der Universität Sophia, die die Wirkung der WiG-Projekte auf Armut untersuchen, nach ihrer Rückkehr von der WiG-Schulung in Serbien

 Von Antonella Ferrucci

130204-10_Serbia_05_rid2Cristina Viano (aus Turin) und Jena Debbaneh (aus Syrien) war das im vorigen Jahr ausgeschriebene  AIEC-Stipendium zuerkannt worden, um den Einfluss von WiG-Initiativen auf Armut zu erforschen. Seit letzten September studierten beide an der Universität Sophia in Loppiano und sind jetzt für einige Zeit in Rocca di Papa in der Internationalen WiG-Kommission. Sie bringen ihre Arbeit in der Zusammenarbeit mit der Kommission und mit der gemeinnützigen Hilfsorganisation AMU. weiter voran. Anfang Februar nahmen Cristina und Jena an einer WiG-Schulung in Serbien teil.

Was brachte euch diese Erfahrung für eure Arbeit?

Mehr Wirtschaftsdemokratie erforderlich

Von Luigino Bruni

(Kommentar in: Avvenire , 3. März 2013)

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In der Schweiz ging es heute um die Abstimmung zur Begrenzung der Managerlöhne bei börsennotierten Unternehmen. Eine willkommene Gelegenheit, auch bei uns das Thema Löhne der so genannten „Topmanager“ wieder aufzunehmen und damit das wichtigere und grundsätzliche Thema der Wirtschaftsdemokratie. Aber in Italien, in Europa? Ein Grund für die Ferne oder bestenfalls Verspätung dieses Themas ist die Unfähigkeit in Europa – zumal Italiens – eine alternative zur Wirtschafts- und Betriebskultur zu präsentieren.

Weitere Beiträge...

  1. Belgien: Präsentation der WiG vor 320 Wirtschaftsstudenten
  2. 4.-9. Februar 2013: WiG-Mission in Serbien
  3. "Mit Werten in Führung gehen"
  4. „Vienna Lab“ – Initial-Workshop gestartet

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Führungslinien für Betriebe der WiG

Binari_rid_modDie Wirtschaft in Gemeinschaft  (WiG) empfiehlt den Betrieben, die sich ihre Ziele und Wirtschaftskultur zu Eigen machen, die folgenden „Führungslinien eines Betriebes“. Sie entstanden aus dem Leben, aus Freud und Leid vieler Tausend Unternehmer und Mitarbeiter weltweit...
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Der WiG-Ausweis

logo_edc_benvDie „Wirtschaft in Gemeinschaft“ (WiG) ist eine Bewegung von Unternehmern, Betrieben, Vereinen, Wirtschaftsinstitutionen, aber auch von Arbeitnehmern, Führungskräften, Verbrauchern, Anlegern, Wissenschaftlern und in der Wirtschaft tätigen Personen, von Bedürftigen, Bürgern und Familien. Sie wurde von Chiara Lubich im Mai 1991 in Sao Paulo in Brasilien ins Leben gerufen
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Special zu Brasilien 2011

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Die zwanzig Jahre WiG in Brasilien waren ein wichtiges Jubiläum, weniger um die Bilanz des Vergangenen zu ziehen, sondern um auf die Zukunft der kommenden 20 Jahre zu blicken, 2011 bis 2031.
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Der Bankrott der politischen Ökonomie

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Der berühmte Robert Michels 1934 zu „vulgärer, reiner und politischer Ökonomie“

Einweihungsrede des akademischen Jahres 1933 – 1934,
Universität von Perugia, Donnini, Perugia, 1934
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