Von Emanuele A. Oliveira*
Seit über 40 Jahren arbeitet João Laurindo im Tischlergewerbe. Nach fünf Jahren Berufserfahrung beschloss er 1975 sich selbständig zu machen, um seine Familie und Verwandten zu unterhalten. Innerhalb des ersten, schwierigen Jahres hatte er schon mehrere Angestellte und es zeigte sich sein Talent zur Ausbildung im Tischlerhandwerk. Über 20 junge Leute hat er im Laufe der Zeit ausgebildet, die ohne jede vorherige Qualifizierung heute als exzellente Tischler ihr Brot verdienen. 1978 tätigte er einige Investitionen zur Betriebsvergrößerung und gewann einen treuen Kundenstamm durch die teilweise komplette Ausstattung von Häusern, Wohnungen, Büros, Geschäften, Restaurants, Messeständen, Industriegebäuden, Banken, Hörsälen, Tagungshäusern und Kirchen.
11-15 September 2013
Centro Mariapoli Luminosa
Poniente 33
28290 Las Matas (Madrid)
MISSION
If you are a student or a young entrepreneur (from 19 to 35 y.o.); if you are thinking at your professional future; if you believe that a new and humane economy is not only possible but necessary; if you are interested in social economy…, this Summer School is for you. MEET young people from all over the world; SHARE ideas, concepts, experiences, dreams; CREATE new projects, new relationships, a new vision; CHANGE the world, the economy, starting from the reality around you.
Osterkommentar von Luigino Bruni in der ital. Tageszeitung „Avvenire“vom 30. März 2013

Von Tag zu Tag zeigt sich das Sterben unserer politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wertewelt deutlicher, wie wir sie im 20. Jahrhundert aufgebaut haben, ohne dass ein Auferstehen absehbar ist. Karsamstag - das „noch nicht“ ohne ein „schon“.
Die Menschheitsgeschichte kennt viele und manche epochalen Karsamstage. So gesehen ist es entscheidend, dass am Ursprung des christlichen Ereignisses wie auch des europäischen Humanismus der Karsamstag steht, eine historische Passage zwischen Tod und Auferstehung, die ebenfalls Teil einer Heilsgeschichte ist.
published in focolare.org on 14/03/2013
„Gemeinsam mit der ganzen Kirche freue ich mich sehr über diesen Moment, der die Lebendigkeit der Kirche und die Frische des Heiligen Geistes zeigt, der immer eine Art und Weise findet uns zu überraschen.
Außer der Überraschung – denn er war sicher nicht unter den Kardinälen, die man favorisiert hatte – ist es eine Freude, daran zu denken, dass es sich hier auch um ein Zeichen von etwas Neuem für die Kirche von heute handelt, die nach meiner Meinung einen besonderen Moment erlebt. Es begann mit der Ankündigung des Rücktritts vom Amt des Bischofs von Rom durch Benedikt XVI. und es folgte dieser neue Papst, der ein außergewöhnliches Echo in der ganzen Welt hervorgerufen hat.
Von Antonella Ferrucci
Cristina Viano (aus Turin) und Jena Debbaneh (aus Syrien) war das im vorigen Jahr ausgeschriebene AIEC-Stipendium zuerkannt worden, um den Einfluss von WiG-Initiativen auf Armut zu erforschen. Seit letzten September studierten beide an der Universität Sophia in Loppiano und sind jetzt für einige Zeit in Rocca di Papa in der Internationalen WiG-Kommission. Sie bringen ihre Arbeit in der Zusammenarbeit mit der Kommission und mit der gemeinnützigen Hilfsorganisation AMU. weiter voran. Anfang Februar nahmen Cristina und Jena an einer WiG-Schulung in Serbien teil.
Was brachte euch diese Erfahrung für eure Arbeit?
Von Luigino Bruni
(Kommentar in: Avvenire , 3. März 2013)

In der Schweiz ging es heute um die Abstimmung zur Begrenzung der Managerlöhne bei börsennotierten Unternehmen. Eine willkommene Gelegenheit, auch bei uns das Thema Löhne der so genannten „Topmanager“ wieder aufzunehmen und damit das wichtigere und grundsätzliche Thema der Wirtschaftsdemokratie. Aber in Italien, in Europa? Ein Grund für die Ferne oder bestenfalls Verspätung dieses Themas ist die Unfähigkeit in Europa – zumal Italiens – eine alternative zur Wirtschafts- und Betriebskultur zu präsentieren.
Le site officiel de l'ÉdeC est en ligne:
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