Die Bedeutung mit der WiG in und für die Gemeinschaft zu arbeiten

Arbeitsgruppe: Unternehmer und Business
Vortrag von John Mundell, Vorsitzender von Mundell & Associates

von John A. Mundell

Heute möchte ich Ihnen einige praktische Perspektiven weitergeben, die von besonderem Interesse sein könnten für Geschäftsleute, die ein WiG-Unternehmen führen. Wenn uns jemand fragt: „Wie funktioniert ein WiG-Unternehmen?“ würde er sicher von jedem hier eine etwas andere Antwort bekommen.Das war eine der Schwierigkeiten, als wir begannen die Richtlinien aufzustellen wie ein WiG-Unternehmen funktioniert. Was macht uns so einzigartig und so anders gegenüber irgendeinem normalen Unternehmen? Dies bringt uns zu der grundlegenderen Frage, die ich mir selbst am Ende jeder Arbeitswoche stelle, und die mir als Gewissenserforschung dient: „Ist mein Unternehmen wirklich ein WiG-Unternehmen?“

Die Antwort könnte offensichtlich erscheinen. Einige von uns Unternehmern würden sagen: „Naja, ich bin hier auf diesem Kongress, ich bin auf der WiG-Unternehmer Liste, ich habe sogar etwas von meinem Gewinn mit den Bedürftigen geteilt.“ Für die richtige Antwort sollten wir an einen Satz denken, an den Chiara uns von Zeit zu Zeit immer wieder erinnerte. „Wir können nur Teil der Fokolar-Bewegung sein, wenn wir lieben, mit einer Liebe, die keine Grenzen kennt.“ Ich könnte es auch negativ ausdrücken: „Wir gehören nicht dazu, wenn wir nicht lieben mit einer Liebe, die keine Grenzen kennt.“ Wir gehören nur zur WiG, wenn wir „in Gemeinschaft“ arbeiten und „für die Gemeinschaft“, und wir gehören nicht dazu, wenn wir es nicht tun.

In und für die Gemeinschaft arbeiten
Was bedeutet es aber „in und für die Gemeinschaft“ zu arbeiten? Wie sieht das aus? „In Gemeinschaft“ beinhaltet zwei Dinge: eine Handlung und zugehörige Einstellung, wie wir arbeiten. „Für die Gemeinschaft“ beinhaltet  den Grund hinter der Art wie wir arbeiten: warum wir so arbeiten, der Grund unserer Aktivität.
Deshalb könnten zwei gute Firmen von außen her gesehen genauso funktionieren, die gleiche Aktivität ausüben,  zum Beispiel das gleiche Produkt herstellen (Tennisschuhe, Kekse, Parfüm, Haarprodukte). Die erste Firma produziert  gute Ware und bietet gute Ware an – ihre Arbeit ist getan! Die WiG Firma hingegen muss versuchen, ein Klima von Gemeinschaft aufrecht zu erhalten, während sie diese Ware herstellt, und Gemeinschaft verbreiten, wenn sie dies tut. Wenn sie nur gute Tennisschuhe herstellen würde, aber keine Atmosphäre von Gemeinschaft schafft, wäre sie eine „klingende Schelle“, aber kein WiG-Unternehmen! Mein Kommentar: Es ist viel besser Gemeinschaft zu verbreiten als Tennisschuhe herzustellen!
Der wichtige Punkt, das unterscheidende Element eines WiG-Unternehmens ist der Lebensstil, den die Firma tagtäglich zu leben versucht. Durch eine ständige Aufmerksamkeit für den anderen versucht der Unternehmer einen Arbeitsplatz aufrechtzuerhalten, an dem der Sinn für Gemeinschaft vorherrscht. Es gibt genug Unternehmer in der Welt – auch viele sozial verantwortungsbewusste Unternehmen, die viel Gutes tun, mit guten Herzen. Für uns reicht das nicht. Wir verlangen eine zusätzliche Dimension, sie ist nicht greifbar, aber trotzdem eine richtige Ware: die Gemeinschaft. Jeder von uns – Unternehmer, Angestellte, Berater, und interessierte Wissenschaftler – müssen diese Idee der Zusammenarbeit erkunden: wie man in und für die Gemeinschaft arbeitet und ich bitte Sie dies mit mir zu tun.

Wir wollen es auf 3 Ebenen betrachten:
1. Ebene des Unternehmens: in der Firma, zwischen den Angestellten, mit allen, die die Produktion unterstützen, zwischen der Firma und ihren Kunden, der Firma und ihren Konkurrenten, der Firma und dem täglichen Briefträger;
2. Die Ebene der lokalen Stadtgemeinde: in der geographischen Umfeld des Unternehmens, das schließt z.B. auch die lokale Fokolargemeinschaft mit ein;
3. Die weltweite Ebene: Position in der Weltgemeinschaft,  in der weltweiten Fokolargemeinschaft.

Über jede dieser 3 Ebenen möchte ich einige Worte sagen.

Gemeinschaft im Unternehmen
Die erste Ebene von Gemeinschaft passiert im Unternehmen selbst – das ist offensichtlich. Es beinhaltet die tagtägliche Abwicklung:  die täglichen Schwierigkeiten, die man antrifft, wenn man ein Unternehmen zu leiten hat, wie man mit den Beziehungen umgeht, wie man jedem, der in der Firma arbeitet, begegnet und letztlich auch denen, die mit dem Unternehmen in Verbindung kommen.

Es sind die täglichen Herausforderungen und die unerwarteten Geschehnisse, durch die man durch muss, damit das Unternehmen rentabel bleibt und funktioniert so wie es soll. In gewisser Weise ist dies die bedeutendste Ebene, um Gemeinschaft zu schaffen muss und es ist ein richtiges Versuchslabor, in dem man sich üben kann, den Geist der Wirtschaft in Gemeinschaft  zu leben. Wir müssen aufpassen, dass wir in und für die Gemeinschaft leben, im Unternehmen, damit sich das Unternehmen so entwickeln kann, dass es fähig wird, aus sich heraus zu gehen, zu wachsen, um langfristig seine Mitwirkung im wirtschaftlichen Umfeld aufrecht zu erhalten. Eine Firma, die sich selbst und ihre Angestellten nicht erhalten kann, kann nicht zum Zukunftsauftrag der WiG beitragen.

Unser Ausgangspunkt innerhalb des Unternehmens ist, uns ständig wieder zu dieser neuen Art der Unternehmensführung zu bekehren. Und vorrangig vor allem anderen ist, woran Chiara Lubich uns oft erinnert hat, unser Sein und Leben: Das muss überzeugen, bevor wir reden. Unsere Entscheidung, zu der wir uns verpflichtet haben, nach dem Ideal der Gemeinschaft zu leben, bedeutet, den ersten Schritt zu tun und zu zeigen, dass die andere Person für uns wichtig ist; dass wir alle gleich behandeln; ihnen mit Respekt begegnen, was immer Stellung sie in der Firma ausüben; dass wir ihnen auch unsere Sorge durch konkrete Taten zu zeigen und die Schwierigkeiten der anderen teilen wie ihre Erfolge,- als wären es die unsrigen.

Diese Art von Business-Management, ihr werdet es sofort erkennen, kommt von der „goldenen Regel der Liebe“, die Chiara uns gelehrt hat und die die Fokolar Bewegung verbreitet. Hier und jetzt setzen wir sie um in den tagtäglichen Handlungen, als Unternehmer oder als Angestellter in einem Unternehmen.

Wie „anders“ sieht unsere Firma aus? Wie sieht man, dass sie ein WiG-Unternehmen ist? Es könnte bedeuten, einem Kollegen zu helfen, der sich vor einer unerwarteten Aufgabe befindet; ein angenehmes Arbeitsklima /Umgebung zu ermöglichen für die Angestellten; jeden fair und in derselben Art und Weise zu behandeln; reguläre Pausen von der Arbeit zu ermöglichen, um den Stress zu verringern; oder die Menge an Überstunden zu verringern, die jemand arbeiten muss; oder eine klare, regelmäßige Kommunikation unter allen fördern durch mit offenen, ehrlichen Dialog; oder Zeit zu finden für „nicht produktive“ Büroaufgaben, diese zu planen und das Teamwork zu fördern; Beziehungen zu erweitern durch Geburtstagsfeiern, Picknick oder Unterhaltungs-Veranstaltungen nach der Arbeit.

Woran erkennt man diesen Lifestyle der Gemeinschaft?
* Wenn wir uns mit anderen kurz schließen, um eine Entscheidung zu treffen
* Indem wir zuzuhören - richtig zuhören
* Wenn wir die Ideen anderer genauso wertzuschätzen wie die eigenen.
* Indem wir täglich den Austausch pflegen, jedesmal wenn wir jemanden treffen oder mit jemandem zusammenarbeiten.
* Wenn wir die Arbeitsverantwortung ganz nach der Fähigkeit des Einzelnen aufteilen
* Wenn wir über unser Ego hinausgehen und bereit sind für den Anderen unser „Leben zu geben“.

In Gemeinschaft zu arbeiten bedeutet: das beste Ergebnis entsteht durch die Gruppe und nicht durch einen Einzelnen. Nur wenn wir bereit sind unsere Idee loszulassen, werden wir die Idee finden, die für jeden passt und für die Firma gut ist. Die größte Herausforderung innerhalb der Firma in Gemeinschaft zu arbeiten, sind wir selbst.

Diese  Dinge helfen uns, eine gesunde interne Büro Atmosphäre zu erhalten. In einer kleinen, frisch gestarteten Firma mit wenigen Leuten kann jeder sofort klar sehen, welche Anstrengungen der Unternehmer auf sich nimmt, um die Werte der WiG zu leben und wie diese einen Einfluss haben auf alle Bereiche des Unternehmens: Flexibilität in Situationen, die einen Angestellten betreffen, wenn sich der Unternehmer bemüht, jede einzelne Situation betrachtet, um eine Atmosphäre der Gemeinschaft wie in einer Familie aufzubauen. Wenn die Firma wächst und die Herstellung und Produktion komplexer werden, dann hat der Eigentümer weniger Spielraum, um sich den verschiedenen Umständen zu widmen. Der Unternehmer kann sich nicht mehr um jede Einzelheit kümmern, er muss Verantwortung und Entscheidungsfreiheit an andere weitergeben. Der Unternehmer sollte aber in diesem Falle die Ausführung sehr gut verfolgen, damit die Ziele der WiG auch weiterhin beachtet werden und die Werte der WiG in alle Entscheidungen mit einbezogen werden.

An diesem Punkt eines WiG-Unternehmens sollte man ein Training Programm entwickeln, das die Werte und die WiG Prinzipien in allen Aspekten des Unternehmens darstellt:  in der Verwaltung, in der Produktion, der Buchhaltung und  bei den Finanzen, beim Verkauf, bei Marketing und Personalmanagement.
So wird die WiG Atmosphäre alle Bereiche der Firma durchdringen. Unser Ideal ist es, eine WiG-Firma zu führen, in der jeder die Werte der WiG kennt, sie versteht und freiwillig danach lebt.
Dies zu erreichen ist die größte Herausforderung für unsere Zukunft. Der müssen wir uns stellen, denn es bedeutet die Kultur der WiG aufrechtzuerhalten, auch wenn die Firma wächst, wenn die Management Gruppe sich erweitert, der Gründer in Pension geht und von anderen ersetzt wird.

Gemeinschaft auf der lokalen Ebene – in der lokalen Gemeinde

Der zweite Kreis, innerhalb dessen man das Arbeiten in Gemeinschaft umsetzen sollte, ist die lokale Gemeinde, doch dort das passiert ganz allmählich. Wenn es sich aber entwickelt, verändert es die Sicht aller, die mit dem Unternehmen in Kontakt kommen. Jedes Unternehmen, ob es das will oder nicht, hat eine Ausstrahlung – gut oder schlecht – auf  Menschen und Unternehmen in seinem Wirkungs-Umfeld.
An diesem Punkt beginnt die Verbreitung der Idee von der „Kultur des Gebens“ durch ein Unternehmen. Wenn die Angestellten eines WiG-Unternehmens verstehen, dass die Firma sich nicht nur um sich selbst kümmert, dann verstehen sie, wie weitreichend ihre Aufgabe ist: in dieses Umfeld der Gemeinde hinein.
Wenn wir etwa unsere Zutaten von umliegenden Lieferanten beziehen, wenn wir nebenan im Restaurant essen, auch wenn es woanders billiger wäre, dann erkennen auch die Angestellten den Wert „dieser Beziehungen“ und dass sie wichtiger sind als der Geldwert.
Wenn wir uns Zeit nehmen, und uns bei lokalen Projekten engagieren, in der Nachbarschaft, verstehen sie dass wir nicht nur nach Profit streben und sie erfahren andere Verhältnisse, in denen alle etwas zu geben haben und auch zurückbekommen.
Teil einer Gemeinschaft, einer Gemeinde zu sein, verändert auch die Beziehungen innerhalb der Firma. Etwas der Gemeinde zurückzugeben, evangelisiert alle im Unternehmen. Diese Veränderung passiert auf der persönlichen Ebene wie auch in der Firma. Wenn diese Beziehungsqualitäten in der Gemeinde bekannt werden, weil sie echt und gegenseitig sind, zeigen diese den anderen Unternehmen und Gemeindemitglieder einen neuen Weg wie eine eng verbundene Gemeinde aussehen kann. So beginnt die Kultur des Gebens über die Grenzen des Unternehmens hinaus sich zu verbreiten und zeigt sich in kleinen und weniger kleinen Beispielen. Diese „lokalen“ Beziehungen müssen sich auch auf konkrete Art und Weise mit den anderen WiG-Unternehmen ausbreiten:  in unseren Ländern und zu denen, die die Fokolar-Bewegung kennen. Es könnte bedeuten Produkte und Dienstleistungen von anderen WiG-Unternehmen zu beziehen oder von Fokolar-Mitgliedern wo möglich, und wird damit eine Gewinn Situation für beide Seiten, die beiden weiterhilft am Ende für ihren Umsatz. Es bedeutet, sich zu diesem Kontakt zu verpflichten, mit anderen WiG-Unternehmen in Kontakt zu bleiben auf unterschiedliche Weise: durch Emails, zusammen essen zu gehen, Skype anrufen, Treffen.

Ich kann nicht genug unterstreichen wie wichtig diese regelmäßigen Gelegenheiten sind zum tiefen Austausch „der Seele“ mit anderen WiG-Unternehmern! Es ist eine „Geheimwaffe“, um normal zu bleiben! Wir können einander helfen, Erfolge und Niederlagen zu meistern, Kündigungen und Entlassungen, finanzielle Rückschläge und schwierige Kunden zu ertragen. In unserem WiG-Nachbarn finden wir jemanden “der unsere Firma genauso liebt wie die seinige“. Diese  „besondere“  Beziehung gibt uns die Kraft und den Mut durchzuhalten in schwierigen Zeiten, und voranzugehen mit dem Unternehmen in Gemeinschaft.
Es gibt viele Finanz- und Wirtschaftsberater in der Welt (und wir brauchen sie!), aber die WiG-Unternehmer sind eine seltene Sorte, die Ratschläge geben können und Unterstützung, indem sie das Ideal (der Geschwisterlichkeit) leben, um das unsichtbare Gut der Gemeinschaft aufzubauen.

Die praktische Weisheit Chiaras, die zu dieser Entwicklung von Gewerbeparks aufrief, neben den Fokolare-Siedlungen, ist unheimlich groß. Die gelebte Gemeinschaft unter Unternehmern ist nicht ein nebliges, idyllisches Konzept, sondern eine  wahre, gelebte, praktische und existenzielle Wirklichkeit, die tiefer und tiefer wächst je mehr wir miteinander leben in den täglichen Geschehnissen unseres Unternehmens.
Die Nähe zu anderen WiG-Unternehmern führt auch zu ganz praktischen Austauschen oder Hilfestellungen mit Druckern oder Computern, Konferenzräumen, Internetverbindungen und notwendigen Büromitteln.

Und letztlich (aber nicht zuletzt) sollten wir auch über unsere „naheste Gemeinschaft“ sprechen, unsere eigenen Familien. Ein Unternehmer zu sein und ein gesundes Gleichgewicht von Arbeit und Leben aufrechtzuerhalten ist eine schwierige und herausfordernde Aufgabe. Manchmal verlangt es von uns extrem harte Arbeit, viel Kreativität, lange Arbeitstage, große persönliche Opfer, um die Zeit zu finden, unseren Geschäftsverpflichtungen nachzugehen und in derselben Zeit eine starke Beziehung zu unseren Ehegatten, Kindern, Familie und Freunden aufrechtzuerhalten. Oft bringen diese harten Entscheidungen hohe Stressfaktoren mit sich, wir fühlen uns allein, isoliert und es zwingt uns zu fragen: „Wofür das Ganze eigentlich?“
Der WiG-Lebensstil ruft uns auf, immer neu unsere kleinen und großen Entscheidungen zwischen Familie und Unternehmen zu überdenken und in jedem Augenblich zu sehen, was das Richtige ist. Es hilft uns, jede Situation durch den „Filter“ der Gemeinschaft zu betrachten, jeden einzelnen und alles zusammen durch „einen Filter“ der Gemeinschaft zu sehen. Wenn wir aber versuchen, diese Entscheidungen zusammen zu treffen, und nicht alleine, finden wir Lösungen und dieser Prozess hilft uns dann auch schwierige Situationen anzunehmen und zu sehen dass wir nicht allein stehen. Schwierigkeiten und persönliches Leid helfen uns, uns als Person zu wachsen und sie bringen eine neue Bedeutung für unser Leben.

Gemeinschaft mit der Weltgemeinde

Und zuletzt gibt es noch dritte Ebene, die Weltgemeinschaft. Dort sind wir aktiv und sehen, dass unsere tagtäglichen, lokalen Betriebsanstrengungen weit über die typische Unternehmenssphäre hinausgehende Auswirkungen haben. Wir alle sind ein Teil im weltweiten Netzwerk, das aufgestellt ist, damit wir unsere Bedürfnisse und Leistungen mitteilen können, und wo wir uns allen helfen, eigenständig zu werden. In dieser Zielsetzung sind wir alle miteinander verbunden und müssen unseren Teil dazu beitragen. Diesen Drang spürt jede Person: dem größten Wunsch der Menschheit nachzukommen, eine Familie zu werden. Manchmal erscheint uns unsere Rolle dabei von geringer Bedeutung zu sein: Was kann meine Firma wirklich verändern? Aber wenn wir versuchen, dem Ruf unseres Herzens zu folgen und Anteil nehmen an diesem weltweiten Netzwerk – indem wir unsere Bedürfnisse und Gewinne teilen, indem wir andere Unternehmen im B2B-Netzwerk kennenlernen, indem wir jungen Leuten von anderen Ländern ein WiG-Internship (Praktikum) anbieten, wird es immer wieder neue Wege der Gemeinschaft für unsere Angestellten und uns selbst eröffnen. Und wir werden etwas wahrhaftig Großes erfahren – den Anfang einer weltweiten Geschwisterlichkeit.

Diese Erfahrung, die aus der Gemeinschaft entsteht, dieses „eins sein“, das wir aufgebaut haben, wird sich in der Kultur des Gebens auf vielen Wegen verbreiten und wir können uns deren Auswirkungen durch bloße menschliche Anstrengung nicht vorstellen. Dieses „Einssein“ erinnert uns Chiara: „dass alle eins seien, damit die Welt glaube“, ist der großartigste Weg, die Welt zu evangelisieren.

Zusammenfassung

Ein WiG Unternehmer zu sein bedeutet, die größte Priorität auf einen Unternehmens-Lifestyle zu setzen, um „in und für die Gemeinschaft zu leben“. Und dies auf verschiedenen Ebenen:
* Im Unternehmen selbst
* In der lokalen Gemeinde
* Auf Weltebene
Dieser Lebensstil ist der geheime Schlüssel den wir anderen Unternehmern anbieten können, um Freude, Glück, Zufriedenheit und Erfüllung zu erfahren. Und dies nicht nur, weil wir ein Unternehmen  besitzen und leiten, sondern weil dies die Erfüllung des Traumes von Chiara ist: die Erfahrung der ersten Christen in Jerusalem nachzuahmen: „Sie waren ein Herz und eine Seele“ und „keiner unter ihnen litt Not“. (Apg 4,32-34) Dieser Traum liegt in unserer Reichweite. Wir müssen uns nur daran beteiligen.

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